
Mehltypen erklärt: 480, 700, 1600 & Co.
Backe mit dem richtigen Mehltyp deutlich aromatischeres Brot und bekömmlicheres Gebäck. Nutze das Wissen unserer traditionellen Backstube für perfekte Backergebnisse und handwerkliche Qualität bei dir zu Hause.
✓ Traditionelles Slow Baking
✓ Ohne künstliche Zusatzstoffe
✓ Natürliche Mineralstoffe aus Schalenteilen

Mehltypen erklärt: 480, 700, 1600 & Co.
Backe mit dem richtigen Mehltyp deutlich aromatischeres Brot und bekömmlicheres Gebäck. Nutze das Wissen unserer traditionellen Backstube für perfekte Backergebnisse und handwerkliche Qualität bei dir zu Hause.
✓ Traditionelles Slow Baking
✓ Ohne künstliche Zusatzstoffe
✓ Natürliche Mineralstoffe aus Schalenteilen
Die Bedeutung hinter den Zahlen
Hast du dich schon einmal gefragt, was die Nummern auf den Mehlpackungen eigentlich aussagen? Die Typenbezeichnung wie 480 oder 1600 gibt an, wie viele Milligramm Mineralstoffe in 100 Gramm trockenem Mehl enthalten sind. Je niedriger die Zahl, desto feiner wurde das Korn verarbeitet und desto heller ist das Ergebnis. Bei der REICHL BROT GmbH legen wir großen Wert auf die präzise Auswahl dieser Rohstoffe, da sie das Fundament für unsere Art of Baking bilden. Ein niedrigerer Typ bedeutet weniger Schalenteile, während höhere Zahlen für einen vollmundigeren Geschmack und wertvolle Inhaltsstoffe stehen.
Von Type 480 bis 1600: Vielfalt in der Backstube
Die unterschiedlichen Mehltypen bestimmen maßgeblich die Struktur deiner Backwaren. Das helle Weizenmehl Type 480 ist ideal für feine Mehlspeisen und Gebäck, da es über eine hohe Bindekraft verfügt. Für unsere kräftigen Brote greifen wir bevorzugt auf Type 700 oder das dunklere Mehl 1600 zurück, das besonders viele Bestandteile des ganzen Korns bewahrt. Diese kräftigen Sorten harmonieren hervorragend mit unserem hauseigenen Natursauerteig. Durch die gezielte Verwendung spezifischer Mehlmischungen erzielt Patrick Reichl genau die charakteristische Optik und den intensiven Geschmack, den Kenner an handwerklich hergestellten Backwaren so schätzen.
Die Symbiose aus Mehltyp und Zeit
In der Backstube in St. Marien ist die Wahl des Mehltyps nur der erste Schritt zum perfekten Genuss. Höhere Mehltypen benötigen aufgrund ihres Schalenanteils oft eine angepasste Flüssigkeitsmenge und mehr Zeit zum Quellen. Hier greift unser Prinzip des Slow Baking: Durch eine extrem lange Teigführung können die Enzyme im Mehl optimal arbeiten, was die Backwaren deutlich bekömmlicher macht. So entstehen ganz ohne künstliche Zusatzstoffe aromatische Krusten und saftige Krumen. Wenn du dich für den richtigen Mehltyp entscheidest, unterstützt du nicht nur die Textur deines Gebäcks, sondern auch die Entfaltung komplexer Aromen.
Entdecke die Kunst des Backens und probiere unsere handwerklichen Spezialitäten direkt vor Ort.





